EGMO (EinzugsGebietsMOdell) wird seit 1975 und somit seit über 30 Jahre entwickelt. Es gehört zu den ersten NA-Modellen im deutschsprachigem Raum.

Seit Anfang 2000 liegen die Schwerpunkte bei der verbesserten Einbeziehung der Vegetationsdynamik, des Stoffumsatzes und -transports und der gekoppelten Modellierung.

Zeit

Version

Inhalt

Hauptentwickler

Soft- und
Hardware

1975

EGMO

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Modell für ein Einzugsgebiet

IfW (Becker, Glos)

FORTRAN, Großrechner

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Hydrotopgliederung (4 Klassen–f(ER, GW))

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Flächenverteilungsfunktion

1985

CAMOS/
EGMO

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Kopplung von max. 16 Einzugsgebieten

IfW (Becker, Pfützner)

FORTRAN, PC, DOS

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Hydrotopgliederung (7 Klassen-f(ER,GW,Veg.)

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Sättigungsflächenmodell

1995

ArcEGMO

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Umfassend GIS gestützt

BAH (Pfützner)
PIK (Klöcking)

C, PC.
Workstation, Windows, Unix

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Multiskalig anwendbar (prozessbezogene Raumdiskretisierung – beliebige ortsbezogener Einheiten

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Offene Modulschnittstelle (Einbindung neuer Module, z.B. Erosion)

2005

ArcEGMO
-/PSCN
-/ASM
-/URBAN

Erweiterungen, Kopplungen

BAH (Pfützner)
BAH (Klöcking)
IÖR (Biegel)
RUB (Voß, Wang)
 

C,  PC.
Workstation, PC. Windows, Unix

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Bodenmodell mit Vegetationsdynamik

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Kopplung zu Grundwassermodellen

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Nährstoffeinträge urbaner Flächen

 

 

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