• verschiedene Möglichkeiten zur Aufbereitung und Verwaltung meteorologischer Eingangsdaten (mehrere Methoden zur räumlichen Interpolation, Lücken schließen, verschiedene Datenformate (stations- oder rasterbezogen))
  • Variable Zeitschrittweite (5 Minuten bis 1 Tag), abhängig von der zeitlichen Auflösung der meteorologischen Daten,
  • interne Schrittweite wird automatisch entsprechend der Prozessdynamik angepasst,
  • keine Bindung an eine GIS-Software, benötigt werden nur Raumbezüge in den Attributen, Unterstützung für Vektor- und GRID-Datenmodelle
  • Kopplung mit externen Modellen
  • Schnittstellen zu hydraulischen Programmen (WSP-Ass, WSPLWA)
  • Abbildung verschiedener anthropogener Einflüsse auf das hydrologische Regime
      a) Gewässerbewirtschaftung mit verschiedenen Bauwerkstypen (Talsperren, HRB, Staue,
          etc.) und ihren Steuerregeln (Entnahmen, Ein- und Überleitungen)
      b) Flächenbewirtschaftung (Land- und Forstwirtschaft)
  • Vorgabe externer Randbedingungen über Zeitfunktionen
  • effektive Datenverwaltung erlaubt den Aufbau sehr komplexer Modelle (NA-Modelle für Sachsen-Anhalt und Brandenburg umfassen mehr als 1 Mio. Elementarflächen, 20.000 Gewässerabschnitte)
  • Restart-Option
  • operationell anwendbar - sehr kurze Rechenzeiten (3 Sekunden für Muldeeinzugsgebiet) und über die Restart-Option effektive Ensemble-Vorhersagen

 

 

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